Volles Haus, starke Reden und eine klare Botschaft: Der AfD-Kreisverband Hamm liefert. Wieder einmal.

Am 20. Februar 2026 platzte der Europasaal in Hamm-Bockum-Hövel fast aus allen Nähten. Mitglieder, Unterstützer und zahlreiche Gäste aus der Region wollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, gleich vier profilierte AfD-Redner an einem Abend zu erleben – und sie wurden nicht enttäuscht.

Eröffnet wurde die Veranstaltung vom Sprecher des Kreisverbandes, Pierre Jung, der nicht nur souverän durch den Abend führte, sondern mit einer pointierten Rede gleich zu Beginn klare Kante zeigte. Deutlich wurde: Die AfD steht für Debatte statt Diffamierung, für Heimatliebe statt Selbstverachtung und für Vernunft statt politischer Schieflagen.

Mit Serge Menga folgte ein Redner, der wie kaum ein anderer Authentizität, Lebenserfahrung und Leidenschaft verbindet. Seine Rede war emotional, ehrlich und kompromisslos – ein eindrucksvolles Plädoyer für Ordnung, Sicherheit und echten gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wer noch glaubt, die AfD lasse sich in einfache Schubladen stecken, wurde an diesem Abend eines Besseren belehrt.

Nach einer kurzen Stärkung – organisiert vom Kreisverband – gab Bundestagsabgeordneter Georg Schroeter einen ungeschönten Einblick in die Realität der Berliner Politik. Klare Zahlen, klare Worte: Schuldenpolitik, Steuerverschwendung und ideologische Projekte gehen zu Lasten der Bürger. Die AfD zeigt, dass es auch anders geht – solide, ehrlich und verantwortungsvoll.

Den Schlusspunkt setzte Dr. Martin Vincentz MdL, Landesvorsitzender der AfD NRW und Fraktionschef im Landtag. In gewohnt ruhiger, aber deutlicher Art analysierte er den Zustand Nordrhein-Westfalens und Deutschlands. Seine Botschaft: Unser Land hat kein Einnahmenproblem, sondern ein massives Ausgaben- und Prioritätenproblem – und genau hier setzt die AfD an.

👉 Fazit des Abends:
Politik mit Haltung, Redner mit Profil und ein Kreisverband, der zeigt, wie erfolgreiche Parteiarbeit vor Ort aussieht.

Der AfD-Kreisverband Hamm beweist mit seinen zahlreichen Veranstaltungen immer wieder: Politischer Aufbruch beginnt nicht in Talkshows, sondern dort, wo Bürger zusammenkommen, zuhören, diskutieren und mitmachen.

NRW wird blau – und Hamm ist vorne dabei.