Am 13. Juni 2026 setzte der AfD-Kreisverband Hamm seine erfolgreiche Veranstaltungsreihe „NRW wird blau“ mit einer weiteren hochkarätigen Veranstaltung fort. Zahlreiche interessierte Bürger und Parteifreunde waren in den Europasaal nach Hamm-Bockum-Hövel gekommen, um die Kandidaten für die bevorstehende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen kennenzulernen und sich aus erster Hand über die politischen Ziele der AfD zu informieren. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch einen Gastvortrag des Bundestagsabgeordneten Peter Bohnhof.

Von Beginn an herrschte eine aufmerksame und interessierte Atmosphäre. Maßgeblichen Anteil daran hatte Kreissprecher Pierre Jung, der mit seiner gewohnt souveränen, eloquenten und fachlich fundierten Moderation durch den Abend führte.
Mit großer Sachkenntnis, klaren Worten und dem Gespür für die Anliegen der Bürger gelang es ihm, die verschiedenen Themenbereiche miteinander zu verbinden und die Veranstaltung zu einem politischen Erlebnis zu machen. Seine hervorragende Vortragsführung wurde von den Gästen mehrfach positiv hervorgehoben.

Pierre Jung: Nordrhein-Westfalen braucht einen politischen Neuanfang

Bereits in seiner Eröffnungsrede machte Pierre Jung deutlich, warum die AfD heute wichtiger ist denn je. Nordrhein-Westfalen und Deutschland befänden sich in einer tiefgreifenden Krise, verursacht durch ideologische Fehlentscheidungen der Altparteien. Steigende Schulden, ausufernde Bürokratie, eine gescheiterte Energiepolitik und die zunehmende Belastung der Bürger seien die Folgen jahrelanger Fehlentwicklungen.

Die AfD stehe hingegen für Vernunft, Realitätssinn und eine Politik, die wieder die Interessen der eigenen Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt.

Maik Klaus: Migration stoppen, Sicherheit wiederherstellen

Maik Klaus eröffnete die Reihe der Kandidatenvorstellungen mit einem eindrucksvollen Vortrag über Migration, innere Sicherheit und Bildungspolitik.

Anhand persönlicher Erfahrungen aus seiner langjährigen Arbeit für die AfD-Landtagsfraktion schilderte er die zunehmende Entfremdung vieler etablierter Politiker von den Sorgen der Bürger. Besonders kritisch setzte er sich mit den Folgen der Massenzuwanderung und der zunehmenden Islamisierung auseinander.

Mit klaren Worten sprach er über die Herausforderungen an Schulen, die Gefahren des Islamismus sowie die Belastungen für Kommunen und Sozialsysteme. Seine Forderungen nach konsequentem Grenzschutz, wirksamen Abschiebungen und einer Rückkehr zu nationaler Verantwortung fanden großen Zuspruch bei den Zuhörern. Seine Botschaft war eindeutig: Deutschland muss wieder selbst bestimmen, wer ins Land kommt und wer das Land verlassen muss.

Kevin Burmeister: Schluss mit ideologischer Energiepolitik

Der Oberhausener Kommunalpolitiker und Heizungsfachmann Kevin Burmeister brachte die Lebenswirklichkeit vieler Bürger direkt auf die Bühne.

Aus seiner täglichen Arbeit berichtete er über die dramatischen Auswirkungen der sogenannten Energiewende auf Familien, Hauseigentümer und Handwerksbetriebe. Mit anschaulichen Beispielen verdeutlichte er, wie ideologisch motivierte Vorgaben die Menschen finanziell überfordern und ganze Existenzen gefährden.

Besonders eindrucksvoll war sein Appell für eine Rückkehr zu bezahlbarer Energie und wirtschaftlicher Vernunft. Nordrhein-Westfalen brauche keine politischen Experimente, sondern eine Politik, die den Wohlstand sichert und den Industriestandort stärkt.

Henning Dornauf: Freiheit verteidigen statt Bevormundung ausbauen

Henning Dornauf stellte die Freiheit des Bürgers in den Mittelpunkt seiner Rede.

Mit großer Leidenschaft sprach er über die zunehmenden Eingriffe des Staates in das Leben der Menschen. Dabei thematisierte er unter anderem den Rundfunkbeitrag, die Corona-Maßnahmen sowie die Einschränkung demokratischer Grundrechte.

Besonders eindrucksvoll schilderte er seinen persönlichen Einsatz gegen staatliche Zwangsmaßnahmen und warb für eine Politik, die Freiheit, Eigenverantwortung und Demokratie wieder stärkt. Seine Rede machte deutlich, dass die AfD die einzige politische Kraft ist, die konsequent für Bürgerrechte und Meinungsfreiheit eintritt.

Jakob Baidin: Leistungsträger stärken statt bestrafen

Der selbstständige Malermeister Jakob Baidin sprach als Unternehmer und Familienvater über die Herausforderungen des Mittelstandes.

Er zeigte auf, wie die Energiewende die Kosten für Wohnungsbesitzer und junge Familien in die Höhe treibt und wie immer mehr Menschen den Traum vom Eigenheim aufgeben müssen. Gleichzeitig berichtete er aus seiner betrieblichen Praxis über Fachkräftemangel, Nachwuchsprobleme und die zunehmende Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte.

Sein Plädoyer für mehr Eigenverantwortung, eine starke Wirtschaft und die Förderung deutscher Familien traf den Nerv vieler Zuhörer. Deutschland brauche wieder Leistungsträger statt immer neuer Belastungen für diejenigen, die arbeiten, investieren und Verantwortung übernehmen.

Dietrich Wiens: Mittelstand entlasten, Bürokratie abbauen

Mit großer Sachkenntnis schilderte Dietrich Wiens die täglichen Belastungen von Handwerk und Mittelstand durch immer neue Vorschriften und Regulierungen.

An konkreten Beispielen zeigte er, wie Bürokratie wertvolle Arbeitszeit vernichtet und Betriebe zunehmend in ihrer Wettbewerbsfähigkeit einschränkt. Gleichzeitig warnte er vor den Folgen hoher Energiekosten und einer Politik, die Leistungsträger immer stärker belastet.

Seine Forderung nach einem umfassenden Bürokratieabbau, einer sicheren Energieversorgung und einer echten Mittelstandspolitik machte deutlich, dass wirtschaftliche Vernunft wieder Leitlinie politischen Handelns werden muss.

Peter Bohnhof MdB: Klare Worte aus Berlin

Den Schlusspunkt setzte der Bundestagsabgeordnete Peter Bohnhof mit einem ebenso informativen wie kämpferischen Vortrag.

Er gewährte den Zuhörern spannende Einblicke in die Arbeit des Deutschen Bundestages und berichtete über die politischen Auseinandersetzungen in Berlin. Schwerpunkte seiner Rede waren die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands, die Sozialpolitik, die steigende Arbeitslosigkeit sowie die Belastungen für Unternehmen und Arbeitnehmer.

Bohnhof machte deutlich, dass die AfD längst konkrete Konzepte für die Probleme des Landes vorgelegt hat, diese jedoch regelmäßig von den Altparteien blockiert werden. Seine Ausführungen verdeutlichten einmal mehr, dass die AfD die einzige ernsthafte Oppositionskraft im Deutschen Bundestag ist und für eine Politik der Vernunft, Leistung und Verantwortung steht.

Großer Zuspruch und intensiver Bürgerdialog

Im Anschluss nutzten zahlreiche Besucher die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen. Die Fragerunde entwickelte sich zu einem lebhaften und konstruktiven Austausch. Auch nach dem offiziellen Teil wurden viele persönliche Gespräche geführt.

Die große Resonanz zeigte erneut, dass das Interesse an den politischen Positionen der AfD ungebrochen ist und immer mehr Bürger nach echten Alternativen zur Politik der etablierten Parteien suchen.

Fazit

Die Veranstaltung „NRW wird blau“ war ein voller Erfolg und ein eindrucksvoller Beleg für die politische Geschlossenheit, Kompetenz und Bürgernähe des AfD-Kreisverbandes Hamm.

Die vorgestellten Kandidaten überzeugten durch Fachwissen, Praxiserfahrung und klare politische Positionen. Sie zeigten eindrucksvoll, dass die AfD über engagierte Persönlichkeiten verfügt, die bereit sind, Verantwortung für Nordrhein-Westfalen zu übernehmen.

Ein besonderes Lob gilt Kreissprecher Pierre Jung, der den Abend mit außergewöhnlicher Professionalität, hoher Sachkenntnis und herausragender Eloquenz moderierte. Seine souveräne Vortragsführung gab der Veranstaltung Struktur, Dynamik und Profil und trug maßgeblich zum Erfolg des Abends bei.

Die Veranstaltung machte deutlich: Die AfD steht bereit, politische Verantwortung zu übernehmen. Mit kompetenten Kandidaten, klaren Konzepten und einer wachsenden Unterstützung in der Bevölkerung blickt der AfD-Kreisverband Hamm selbstbewusst auf die kommende Landtagswahl. Nordrhein-Westfalen kann blau werden.